Kirche Bätterkinden

Kirche Bätterkinden

In Solothurn gehen Sie durch die Altstadt über die Aare und kommen dann via Schöngrüen, wo Sie die Autobahn überqueren, in den Oberwald und durch ihn hindurch nach Ober-Biberist. Sie gehen ein kurzes Stück der Hauptstrasse entlang, überqueren dabei eine Eisenbahnlinie und biegen kurz danach nach rechts ab dem Siedlungsrand von Ober-Biberist entlang und danach via Altismatt in den Wald des unteren Altisbergs. Achten Sie darauf, dass sie auf dem Waldweg oberhalb des Abhangs bleiben. Vom unteren Altisberg führt der Wanderweg ca. 1km durch den Wald oberhalb des Abhangs bis zum Wegweiser Biberist Altisberg. Dort führt der Wanderweg zur hier kanalisierten Emme hinunter und folgt ihr im Schatten des Waldes flussaufwärts bis zur ersten Brücke (Krailigensteg) bei einer Vereinshütte und dem Hornusserplatz. Der Weg führt über die Brücke auf die Südseite der Emme, passiert das Gelände der ehemaligen Papierfabrik und streift weiter flussaufwärts die Ortschaft Utzenstorf. Sehenswert ist dort das Wasser-Schloss Landshut, an dem Sie vorbeikommen (Schlosscafé, geöffnet im Sommerhalbjahr). Das Schloss Landshut ist das einzige Wasserschloss im Kanton Bern und beherbergt auch das Sschweizerische Museum für Wild und Jagd. Im Dorf selbst sind die reformierte und die katholische Kirche interessant und beide einen Besuch wert. Nach dem Besuch von Utzenstorf überqueren Sie wieder die Emme und gelangen an den Dorfrand von Bätterkinden. Sehenswert ist im Dorf die von Münsterwerkmeister Dünz 1664 erbaute Kirche.  Von Bätterkinden führt der Weg zunächst weiter der Emme entlang. Nach ca. 2 km, in der Nähe von Schalunen, wird der Wegweiser Alp erreicht. Der Weg führt von der Emme weg und weiter durch weite Felder durchs Fraubrunnenmoos bis in den Ortskern von Fraubrunnen. Kurz bevor Sie Fraubrunnen erreichen, lädt das Schwimmbad direkt am Weg zu einer kühlen Erfrischung ein. Im Mittelalter war Fraubrunnen bekannt wegen seines Zisterzienserinnenklosters, das jedoch in der Reformationszeit (1528) aufgehoben wurde.