Pilgern - vorbei an ungewohnten Architekturen

Pilgern - vorbei an ungewohnten Architekturen

Den Weg von Giubiasco bis zur Grenze bei Ponte Tresa haben wir für diese Dolumentation bei Toricella aufgeteilt, einem Ortsteil der fusionierten Gemeinde Torricella-Taverne. Diese schöne Etappe lädt uns zu zwei Aufstiegen ein, gesamthaft werden wir gute 1000 Höhenmeter zu bewältigen haben.Mit der Bewältigung des Monte Ceneri werden wir in den Süd-Tessin gelangen wo mit der Folgeetappe zusammen der schweizerische Teil der Via Francisca zu Ende gehen wird.

Im ersten Teil steigen wir heute an der Nordflanke der «Cima di Medeglia» hoch und geniessen den Blick in die Tessiner Alpen hinter der Magadino-Ebene, die der Fluss Ticino im Verlaufe der Zeit aufgeschüttet hat. Am Ende dieser Ebene fliesst der Ticino dann in den Lago Maggiore, der nur noch im nördlichsten Teil zur Schweiz gehört, . Den Ticino werden wir auf unserer weiteren Wanderung immer wieder mal antreffen, auch er ist unterwegs zum Po, dem grossen Fluss Italiens.

Hinweis

Die «Via Francisca» wird auch als «Strasse der Kaiser»» bezeichnet. Sie führt von Konstanz über den Lukmanier nach Pavia, wo sie auf das dortige Pilger-Wegnetz stösst.

Tipp des Autors

Die Etappen sind in dieser Dokumentation Vorschläge, die jeder Pilger seinen Wünschen anpassen kann. die technischen Daten betreffen aber immer die Annahme, diese Etappen würden jeweils an einem Tag absolviert.

Orte am Weg

Giubiasco - Morobbia - San Bartolomeo - Camorino - Oratorio San Martino - Piumenta - Vigana-di-Sopra - Marzora - Monti dei Bassi - Piano del Corte - Repoira - Cadenazzo - Sasselli - Robasacco - Caserma del Monte Ceneri - Monte Ceneri - Monti di Sasso - Soresina - Capidogno - Sorencino - Camignolo - Vira - Mezzovico - Vianco - Sigirino - Barro - Torricella-Taverne

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